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08.07.2010
Die Regionalität von Marken wird im "Europa der Regionen" zukünftig an Bedeutung gewinnen. Das ist eine der Schlussfolgerungen der aktuellen Österreichischen Marken Wert Studie eurobrand Austria 2010. Nachhaltige Veränderungen werden auf Kundenseite geortet: Sowohl die Krise als auch die Informationen aus dem Internet machten den Kunden kritischer und offener für Alternativen. Die Top 10 der österreichischen Markenunternehmen mussten erstmals Einbrüche verzeichnen insgesamt einen Rückgang ihrers Markenwertes von 6,7 Prozent. Über ein Plus freuen konnten sich lediglich Spar, Raiffeisen und Novomatic. weiterlesen
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29.06.2010
40 Prozent der Internetuser sagen, dass ein soziales Netzwerk wie Facebook der beste Ort ist, um mit Marken, Unternehmen und deren Produkten.. weiterlesen
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15.06.2010
Die OECD hat in einer neuen Studie den Zustand der Zeitungswelt zwischen Wirtschaftskrise und Web-Konkurrenz untersucht. Österreichs Zeitungen kommen demnach am.. weiterlesen
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27.05.2010
Nach wochenlanger Kritik von Datenschuetzern hat Facebook die Einstellungs-Optionen für seine Nutzer vereinfacht. Nutzer werden fortan nur noch zwischen vier Einstellungen waehlen.. weiterlesen
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18.05.2010
Auf dem Videoportal Youtube werden täglich mehr als zwei Milliarden Videos abgerufen. Das sind doppelt so viele wie vor einem halben.. weiterlesen
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27.05.2010
Mehr als 80 Prozent halten gesellschaftliches Engagement von Unternehmen für aeußerst oder sehr wichtig. Das ergibt eine aktuelle GfK-Studie. Die Bedeutung.. weiterlesen
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20.05.2010
Regionalitaet ist fuer Konsumenten wichtiger als ein Bio-Zertifikat. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie des deutschen Skopos-Instituts zur Akzeptanz von Guetesiegeln. Bei.. weiterlesen
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18.05.2010
"Responsible Investments" ruecken zunehmend in den Fokus institutioneller und privater Investoren. Das sagt eine Studie der Deutschen Bank Research. Demnach muessen sich.. weiterlesen
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18.05.2010
Eine klare Signal der Zielgruppe "Lohas". Bio bleibt weiterhin im Trend. Das geht aus einer aktuellen Studie des Markforschungsunternehmens Nielsen hervor... weiterlesen
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10.06.2010
Die großen Automobilkonzerne werden die Sieger bei der E-Mobilität sein. Das sagt die aktuelle Studie "Winning on the E-mobility Playing Field" von Arthur D. Little aus. Das Insitut prognostiziert vier zentrale Geschäftsmodelle:
1. Mega OEM, die fähig sind, die Entwicklungskosten für eigene Elektrofahrzeuge zu tragen.
2. Das "Intel inside-Konzept": Tier 1-Lieferanten werden modulare Komplettpakete entwickeln.
3. Der "City-Mobilitätsshop": Kommunen, Behörden und OEM entwickeln unter dem Druck steigender Umweltvorschriften saubere Mobilitäts-Konzepte.
4. Neue Player an den "Mobilitätsdrehkreuzen" werden den Ausbau der Elektrofahrzeuginfrastruktur vorantreiben. weiterlesen
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19.05.2010
50 Prozent der Oesterreicher koennen sich laut Karmasin-Motivforschung den Kauf eines Elektroautos vorstellen. Die Studie teilt die Befragren in die vier.. weiterlesen
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18.05.2010
37 Prozent der deutschen, 35 Prozent der franzoesischen und ein Drittel der oesterreichischen Autofahrer koennten sich den Kauf eines Elektroautos vorstellen... weiterlesen
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18.05.2010
VW-Aufsichtsratchef Ferdinand Piech glaubt an die Zukunft des traditionellen Verbrennungsmotors. "Das Ein- bis Zwei-Liter Auto wird kommen, und es wird oekonomischer.. weiterlesen
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18.05.2010
"Neue Wettbewerber, die bisher noch kaum Anknüpfungspunkte mit der Fahrzeugherstellung hatte, wie Energieunternehmen, werden zukünftig in den Automobilmarkt drängen". So lautet.. weiterlesen
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